St. Matthias Bruderschaft

Allgemeines zur St. Matthias Bruderschaft 

Im November 1723 erhielt die Bruderschaft die kirchliche Sanktion durch Papst Innozenz XIII. Die Matthiasbruderschaft hat anlässlich des 280-jährigen Bestehens eine Gedenktafel anfertigen lassen und neben dem restaurierten TRIERER KREUZ aufgestellt.

Die St. Matthias Bruderschaft unternimmt seit 1975 alljährlich einen Pilgermarsch nach Trier zum Grabe des Apostels Matthias in den Herbstferien. Matthias ist der einzige Apostel, dessen Grab nördlich der Alpen liegt. Viele Gläubige aus Hürth und auch anderen Orten schließen sich der Wallfahrt an.

Nach einer gemeinsamen Hl. Messe in der Pfarrkirche St. Katharina und einem anschließenden Frühstück im Pfarrsaal  machen sich die Pilger an einem Sonntag in den Herbstferien auf den rund 200 km langen Marsch nach Trier auf.

Die erste Etappe führt durch den Kottenforst nach Buschhoven bei Rheinbach. In den nachfolgenden Tagen liegen die Ziele Adenau, Mehren bei Daun, das Kloster Himmerod und Föhren an der Mosel auf dem Weg, bevor man freitags die Basilika St. Matthias in Trier erreicht. Nach dem Pilgeramt am Samstag Morgen reisen die Fußpilger zurück nach Hürth.

Ansprechpartner:

Rolf Breuer - Tilsitstr. 21- 50354 Hürth - Tel.(02233) 44855

Hans-Josef Ohrem - Bergstr. 59 - 50354 Hürth - Tel.(02233) 42694

Heiz-Peter Roggendorf - Heinrich-Vomhof-Weg - Tel.(02233) 1351


Fußwallfahrt 2012 zum Grab des Apostels Matthias nach Trier

Traditionell, nämlich immer in der ersten Woche der Herbstferien, fand auch in diesem Jahr, vom 07. - 13. Oktober, die gemeinsame „Trierwallfahrt“ der St. Matthias Bruderschaft Hürth von 1723 und der Pilgergemeinschaft Wahn-Heide statt. Das Jahreswort der Wallfahrt lautete: „und führe zusammen, was getrennt ist“. Im Übrigen war dies auch das Leitwort der diesjährigen Heilig-Rock-Wallfahrt. Dies geht sinngemäß auf das vor fünfzig Jahren stattgefundene Konzil zurück, wo Papst Johannes XXIII der Welt klar gemacht hatte, das etwas anders werden sollte, nämlich: fortan sollte das Verhältnis der Christen zueinander von dem bestimmt werden, was ihnen gemeinsam ist.

Die Wallfahrt begann am Sonntagmorgen mit einer hl. Messe um 9 Uhr in unserer Pfarrkirche St. Katharina, die der geistliche Leiter der Wallfahrt, Pfarrer Dr. Meik Schirpenbach, zelebrierte. Nach der Messfeier erhielt jeder Wallfahrtsteilnehmer den persönlichen Pilgersegen. Anschließend fand zur Stärkung ein Frühstück im Pfarrheim statt, danach erfolgte das obligatorische Foto vor dem Kirchenportal und  kurz vor 11 Uhr ertönte auch gleich das Kommando „Auf geht´s“ unseres Wallfahrtsleiters Frank Zeutschel, das wir von nun an bis nach Trier noch sehr häufig hören werden. Am Pilgerkreuz an der Trierer Straße wurde noch einmal kurz innegehalten; die Gedenktafel mit der Aufschrift: „Wir pilgern nach Trier, glaubend unterwegs, hl. Matthias bitte für uns“ soll an den Sinn der Pilgerschaft erinnern.

Danach ging es über den Hürther Berg, dann am Dicken Stein vorbei, Richtung Liblarer See. Dort erwartete uns gegen 12.45 Uhr  schon der „Wasserwagen“, unser Kleinbus Lumpi. Nach einer kurzen „Wasserpause“ wurde die Einteilung der Gruppen vorgenommen, innerhalb dieser Gruppen erfolgen während der Wallfahrt Meditationen und Gesprächsrunden in Bezug auf das Jahreswort. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde in den Gruppen ging es bei schönem Herbstwetter (das uns bis einschließlich Donnerstag begleiten sollte) weiter durch die Ville und den Kottenforst bis zum Tagesziel Swisttal-Buschhoven, das wir gegen 19 Uhr erreichten.

Damit ein reibungsloser Ablauf garantiert ist, erfordert die Organisation natürlich auch täglich festgesetzte Zeiten, die da sind: 6 Uhr Wecken, 7 Uhr Frühstück, 8 Uhr hl. Messe und danach gegen 9 Uhr Abmarsch. Die Zeiten für Mittagessen und Abendessen werden, abhängig vom Streckenverlauf und der Ankunftszeit am Abend, jeweils spontan festgesetzt. Wasserpausen mit kleinen Stärkungen, wie Müsliriegel, Obst usw., erfolgen alle 1½ bis 2 Stunden.

Der größte Teil der Pilgerinnen/Pilger übernachtet während der Wallfahrt grundsätzlich. in Pfarrheimen bzw. Turnhallen; einige übernachten in privaten Unterkünften. Natürlich trägt auch das abendlich gemütliche Beisammensein zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls bei.

Am Montagmorgen ging es von Buschhoven aus durch die Felder nach Flerzheim und Wormersdorf, vorbei an der Tomburg bis nach Hilberath; von dort aus entlang der Vischel bis nach Kreuzberg, wo der Vischelbach in die Ahr mündet. Nach dem Mittagessen wurde das letzte Stück der Tagesstrecke durch das Ahrtal bis Adenau in Angriff genommen.

Dienstags führte der Weg von Adenau nach Nürburg, vorbei am Nürburgring, dann über Balkhausen bis nach Kelberg, wo wir im alten Pfarrhaus das Mittagessen einnahmen. Danach ging es weiter zum Affelskreuz, wo der Kreuzweg gebetet wurde. Von da aus ging es, zunächst schweigend, Richtung Darscheid und dann durch den Staatsforst Daun-Ost weiter zum Zielort Mehren.

Am Mittwochmorgen erwarteten uns zunächst frostige Temperaturen, die sich aber mit zunehmender Sonneneinstrahlung schnell wieder in den positiven Bereich bewegten. Zunächst ging es stetig bergan zum Maarkreuz, von wo aus wir bei diesem schönen Wetter einen herrlichen Blick auf das Schalkenmehrener Maar hatten, weiter führte der Weg vorbei am Weinfelder Maar (Totenmaar) und Gemündener-Maar. Entlang der Lieser ging es Richtung Hahnerflächhütte, wo wir Mittagsrast hatten. Nach dem Mittagessen ging es weiter nach Manderscheid, von dort aus zum Kloster Himmerod, wo wir mit dem schmerzhaften Rosenkranzgebet in die Marienkapelle einzogen.

Der Donnerstag begann bereits um 6.30 Uhr mit dem Frühstück; anschließend feierten wir um 7.30 Uhr in der Klosterkirche mit den Mönchen die hl. Messe. Danach brachen wir zur gewohnten Zeit um 9.00 Uhr, zwecks Bewältigung der Tagesstrecke, auf. Das Wetter war dem vom Vortag gleich. Zunächst ging es durch den Wittlicher Staatsforst nach Niederkail, dann weiter an der Salm entlang nach Bruch und von da nach Dreis, wo wir im Schützenheim zu Mittag aßen. Anschließend ging es weiter über Heckenmünster zum Tagesziel Föhren.

Am Freitag war bis zum Mittag regnerisches Wetter, was aber der sehr guten Stimmung keinen Abbruch tat. Das Ziel Trier lag vor unseren Augen. Die Pilgerstrecke führte durch den Meulenwald bis zur Kapelle Heiligenborn. Nach Verlassen des Meulenwaldes ging es nach Ehrang, danach erfolgte der Aufstieg zur Ehranger Kanzel. Oberhalb von Biewer nahmen wir ein letztes Mal für diese Wallfahrt das Mittagessen ein. Danach führte der Weg über Biewer und die Höhen des Fichtenberges, eine kleinere Gruppe wählte den einfacheren Weg durch das „Falsche Biewertal“ zum Weißhaus, wo beide Gruppen wieder zusammentrafen. Nach dem Abstieg vom Weißhaus wurden auf der Moselbrücke und an der Porta Nigra Erinnerungsfotos geschossen. Dann ging es weiter zum Trierer Dom, wo das Domsteinrutschen obligatorisch ist. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es auf direktem Weg zur Benediktinerabtei St. Matthias am südlichen Stadtrand von Trier, dem Ziel unserer Wallfahrt.

Dort zogen wir mit 56 Pilgerinnen/Pilger und noch mehreren anderen Bruderschaften gegen 17 Uhr, unter Leitung von Pater Hubert Wachendorf OSB, bei Glockengeläut mit dem Lied „Großer Gott, wir loben dich“, vorbei am Apostelgrab, in die Basilika ein. Dies ist schon ein sehr bewegender Moment. Nach der Begrüßung und dem sakramentalen Segen, erhielten die Erstpilgerinnen/Erstpilger (von unserer Pilgergemeinschaft waren es sieben an der Zahl) durch Pater Hubert das Erstpilgerabzeichen. Gleichzeitig wurden die Jubilare geehrt. Danach beglückwünschte man sich gegenseitig, dass man das gemeinsame Ziel der Wallfahrt, nach über 200 km, trotz aller Strapazen, geschafft hat. Wenn nicht schon vorher, dann fließt spätestens jetzt, und das nicht nur vereinzelt, so manches Tränchen.

Nach dem Abendessen im Pfarrsaal von St. Matthias fand der gemütliche Abend statt. Die guten Vortragseinlagen wurden von der Pilgergemeinschaft mit viel Applaus belohnt.

Samstagmorgen begann um 9.30 Uhr das Pilgeramt in der St. Matthias-Basilika, an dem alle Pilgergruppen teilnahmen, zelebriert von Pater Hubert und weiteren Priestern aus den Pilgergruppen. Aus unserer Pilgergemeinschaft nahmen drei Mitpilger die Möglichkeit wahr, beim Ministrantendienst bzw. als Kommunionhelfer mitzuwirken. Es ist schon Tradition, dass die Mitglieder des Trosses am Ende des Gottesdienstes von Pater Hubert eine kleine Kerze als Dankeschön für ihre Arbeit erhalten.

Nach dem Gottesdienst galt es sich voneinander zu verabschieden, in der Hoffnung, das man sich 2013 wiedersieht. Die Heimfahrt erfolgte mit dem Pkw bzw. dem Kleinbus Lumpi und der Deutschen Bahn. Es war wieder eine harmonische und in jeder Beziehung erlebnisreiche Woche in herrlicher Landschaft, die uns wohl ALLEN für den Alltag die nötigen Impulse geben sollte.

Ein besonders herzliches Dankeschön an:

-   Pfarrer Dr. Meik Schirpenbach, der uns während der Wallfahrt immer zur Verfügung stand, der die täglichen Gottesdienste zelebrierte und uns mit seinen Ansprachen auf den bevorstehenden Tag einstimmte,

-   Frank Zeutschel, der zum zehnten Mal die Wallfahrt leitete, für die hervorragende Arbeit bei der Vorbereitung und Durchführung,

-   die Mitglieder des Trosses, die für den Transport von Gepäck, Tischen und Bänken, sowie der Küche und deren Vorräte und den „Wasserwagen“ zuständig waren und uns neben dem Frühstück und Abendessen jeden Mittag mit einem hervorragenden Essen versorgt haben, damit wir die oft anstrengenden Wege meistern konnten.

Abschließend sei noch besonders erwähnt, dass Heinz-Dieter Schmitz nach über 30-jähriger Tätigkeit als Brudermeister endgültig den Stab an seinen Nachfolger Heinz-Peter Roggendorf übergeben hat; ein herzliches Vergelt´s Gott und vielen Dank für die geleistete Arbeit.

Hans-Josef Ohrem


Bericht über die Fußpilgerschaft 2007 zum Grab des Apostels Matthias in Trier:

Ein Stein hatte Premiere, ein anderer Stein feierte 25-Jähriges.

Die Trierwallfahrt hat in jedem Jahr ihre Besonderheit. Wenngleich vieles Routine ist, besonders für diejenigen, die zum x-ten Mal dabei sind, ist keine Fußpilgerschaft quer durch die Eifel wie die andere.

Auch in diesem Jahr war die Pilgergruppe wie schon in den Vorjahren weit über 50 Pilgerinnen und Pilger stark. Zählt man die Tagespilger des ersten Tages und diejenigen, die an den Folgetagen eine Zeitlang mitwanderten, hinzu, so waren insgesamt 68 Personen mit auf dem Weg. Schmerzlich vermisst wurden einige Mitpilger aus vergangenen Jahren, die aus Krankheitsgründen zu Hause bleiben mussten, dagegen verständnisvoll zurückgelassen, wer aus freudigem Anlass nicht mitgehen konnten, weil sich Familiennachwuchs eingestellt hatte. Alle jedoch vereinte der Auftakt in der feierlichen Pilgermesse in St. Katharina / Alt-Hürth und beim anschließenden Frühstück im Pfarrsaal.

Nach dem Gemeinschaftsfoto vor dem Aufbruch findet traditionell schon nach wenigen Metern ein erster Halt beim Pilgerkreuz auf der Triererstraße statt, wo gemeinsam gebetet wird. Die dortige Gedenkplakette erinnert seit einigen Jahren an den Sinn dieser Pilgerschaft: „Gemeinsam im Glauben unterwegs – St. Matthias Bruderschaft seit 1723" steht auf ihr eingraviert. Neuerdings ist ein 3 Tonnen schwerer Findling aus dem Tagebau hinzugekommen, der dieser Gedenkstätte einen weiteren Sinn gibt. Kpl.Mike Schirpenbach, seit Jahren mit auf der Wallfahrt, erinnerte bei der Segnung daran, dass Steine schon im Alten Testament zu Abrahams, Isaaks und Jakobs Zeiten Gedenksteine der Gottesbegegnung waren.

Bei gutem, überwiegend herrlichem Sonnenwetter – nicht zu kalt und nicht zu warm – ließ es sich an  den ersten Tagen leicht laufen. Lediglich am 2. Tag, dem Montag, fielen gegen Abend ein paar Regentropfen, was aber nicht daran hinderte, dass viele den langen Weg von Buschhoven nach Adenau (ca. 45 km) in seiner Gesamtheit zu Fuß gingen. Üblich ist, dass sich die meisten ab Dümpelfeld die letzten 10 / 12 km im „Shuttle-Bus" (unserem guten „Lumpi", der als Wasserwagen mit auf die Reise geht) fahren lassen. 

Der morgendliche Aufstieg zur Nürburg am nächsten Tag war in diesem Jahr besonders schön. Nach dem nächtlichen Regen lag die Burg wie ein verlockendes Ziel in sonniger Höhe. Auch auf dieser Tagesetappe über Nürburg (vorbei an der Rennstrecke) – Kehlberg – Darscheid nach Mehren blieb die Gruppe weitestgehend vom Regen verschont.

 

 

 

 

 

 

 

Dies sollte sich am folgenden Tag auf der Etappe nach Himmerod ändern. Zunächst wurde der Blick von der Höhe auf die Eifelmaare (Schalkenmündener M. – Totenmaar – Gmündener M.) noch zu einem besonderen Erlebnis. Doch gegen Mittag setzte leichter Regen ein, der während des Mittagessens in einer Grillhütte zum heftigen Dauerregen anwuchs. Der anschließende schmale Bergpfad durchs Liesertal nach Manderscheidt, der bei gutem Wetter einer der schönsten ist, wurde danach zum Abenteuer, musste man doch höllisch aufpassen, nicht in die ununterbrochenen Regenrinnsale zu treten oder auszurutschen. Und das unterm Schirm oder in einengender Regenkleidung! Jeder war froh, als er in der Kirche von Manderscheidt vorübergehend ein trockenes Plätzchen fand. Der weitere Weg verlief einigermaßen ohne Regen und am Abend gab es im Kloster Himmerod Gelegenheit, sich bei einem Bier oder Glas Wein von den Anstrengungen des Tages zu regenerieren.

Doch es sollte noch schlimmer kommen. Vom nächsten Tag ist nämlich nur zu berichten: Regen, Regen, Regen! Die nassen und matschigen Wege erforderten jede Menge Geschicklichkeit, um nicht auszurutschen, und hier und da wurden Umwege durch die trockeneren Waldränder notwendig. Das Tolle aber war, dass dies der Stimmung keinen Abbruch tat und auch dieser Tag von allen gemeistert wurde, selbst als wir in der Schule von Föhren beengte Verhältnisse, Abendessen auf dem Flur, antrafen (in Rheinland-Pfalz war noch Schule, die Klassenräume nur begrenzt zugänglich) und die Turnhalle erst nach einem abendlichen Volleyballspiel ab 22.00 Uhr zum Übernachten genutzt werden konnte.

Der letzte Tag steht jedes Jahr unter dem Vorzeichen: Heute kommen wir ans Ziel! Und so wurden auch diesmal die letzten ca. 25 km, die mehrfach rauf auf die Moselhöhen und runter ins breite Flusstal führen, wohlgestimmt und erstaunlich leichtfüßig geschafft, obwohl manch einer seit Tagen mit Blasen am Fuß und Muskelkater und strapazierten Waden zu kämpfen hatte. Schließlich dann Trier! Die Römerbrücke über die Mosel wird jedes Jahr wie auf der Zielgerade passiert, die Porta Nigra wie ein Triumphbogen durchlaufen, der Römerbrunnen auf dem Markt zur Showbühne „Seht her, wir haben’s geschafft" (Pilger-Oldie Franz gibt hier jedes Mal eine amusante Darbietung zum Besten) und schließlich der Dom als letzter Rastplatz – natürlich mit Stärkung – auf dem Weg nach St. Mattheis.

Beim Einzug in die Basilika werden dann die Gefühle überschwänglich und sind kaum zu unterdrücken. Man umarmt sich, es fließen hier und da Tränen. Ein jeder ist mit dem Herzen am Ziel der Pilgerschaft. Besonders die Erstpilger – in diesem Jahr 8 an der Zahl – und die Jubilare: Josef Jenniges und Stefan Latzel zum 10. Mal und Siegfried Mayer und Peter Stein sogar zum 25. Mal ! Welch eine Leistung, könnte man sagen; aber viel eher: Welche eine Treue auf dem Pilgerweg der Bruderschaft zum Hl. Matthias! Möge uns allen, die wir auf dem Weg waren und denen, die wir fürbittend im Gebet mit dabei hatten, Segen erwachsen. Bis zum nächsten Mal im nächsten Jahr!

Das waren die Pilger 2007 aus Alt-Hürth und Umgebung (linksrheinisch) in Kloster Himmerod


 

 

 

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